Preise verifiziert Unabhängig recherchiert Transparente Methodik Monday.com, Asana
Auf einen Blick

Monday.com — beste Wahl für Einsteiger & kleine Teams. Asana überzeugt bei Enterprise-Funktionen.

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Monday.com vs Asana (2026): Projektmanagement-Tools im Vergleich

Preise zuletzt geprüft: 7. Mai 2026 | Geprüft von: Kenndaten Redaktion

Auf einen Blick:

  • Bestes Gesamtergebnis
  • Ab 11 €/Nutzer
  • ↓ Vollständige Vergleichstabelle unten

Kurzübersicht

Schnellvergleich: Preise

TarifMonday.comAsanaUnterschied
Kostenlos0 € (bis 2 Nutzer)0 € (bis 10 Nutzer)Asana 5× mehr Gratis-Nutzer
Starter12 €/Nutzer/Monat11 €/Nutzer/MonatFast identisch
Professional20 €/Nutzer/Monat26 €/Nutzer/MonatMonday günstiger
Kostenlos Monday: 0 € (2 Nutzer) / Asana: 0 € (10 Nutzer)
Starter Monday: 12 € / Asana: 11 €
Professional Monday: 20 € / Asana: 26 €

Funktionsmatrix

FunktionMonday.comAsanaAnmerkung
Zeitleiste/GanttAsana übersichtlicher
Workload-AnsichtMonday visueller
Automatisierungen(50+ Vorlagen)(100+ Vorlagen)Asana mehr Optionen
OKR-TrackingBeide gut
Wissensdatenbank(Workdocs)(extern)Monday inklusive
GitHub/Dev-Integration(eingeschränkt)(nativ)Asana besser für Dev-Teams

Entscheidungsmatrix

Wenn Sie…Wählen Sie
Visuelle, farbige Boards bevorzugenMonday.com
Reines Aufgabenmanagement brauchenAsana
Dev-Team-Integrationen benötigenAsana
Mehr als 2 Nutzer im Gratis-Tarif wollenAsana
Eingebaute Wissensdatenbank wollenMonday.com

Detaillierte Analyse

Monday.com – Stärken und Schwächen

Stärken: Monday.com überzeugt durch seine visuelle Arbeitsweise mit farbcodierten Boards, 30+ Spaltentypen und einer intuitiven Drag-and-Drop-Oberfläche. Die Plattform eignet sich besonders für Teams, die komplexe Workflows visuell abbilden möchten. Mit den integrierten Workdocs (Wissensdatenbank) und über 50 Automatisierungsvorlagen lassen sich Prozesse schnell standardisieren. Die Workload-Ansicht hilft, Teamkapazitäten auf einen Blick zu erfassen. Monday.com gilt als flexibler und anpassbarer für teamübergreifende Projekte (laut monday.com-Blogvergleich 2026).

Schwächen: Die Einarbeitungszeit ist aufgrund der vielen Anpassungsmöglichkeiten höher als bei Asana. Die kostenlose Version ist auf 2 Nutzer beschränkt – Asana bietet hier 10 Nutzer. Dev-Integrationen (GitHub, GitLab) sind weniger tief als bei Asana. Laut Tech.co-Analyse (2026) ist Monday.com bei der Einfachheit der Bedienung zwar stark, aber Asana punktet mit einer klareren Aufgabenstruktur.

Am besten für: Teams, die visuelle Planung und anpassbare Workflows benötigen, sowie Unternehmen mit 20+ Nutzern, die von den erweiterten Funktionen der Pro-Pläne profitieren.

Asana – Stärken und Schwächen

Stärken: Asana bietet eine klarere Aufgabenstruktur mit besseren Abhängigkeiten zwischen Tasks und einer übersichtlicheren Zeitleisten-Ansicht. Die Plattform hat über 100 Automatisierungsvorlagen – doppelt so viele wie Monday.com. Asanas KI-Features (unbegrenzt in den meisten bezahlten Tarifen, kein Credit-Modell) sind laut TaskRhino-Analyse (2026) branchenführend im Projektmanagement-Bereich. Der kostenlose Tarif für bis zu 10 Nutzer ist ideal für Startups und kleine Teams. Für Entwicklerteams bietet Asana native GitHub-, GitLab- und Bitbucket-Integrationen.

Schwächen: Asana hat keine integrierte Wissensdatenbank – hier ist ein externes Tool wie Confluence oder Notion nötig. Der Professional-Tarif (26 €/Nutzer/Monat) ist teurer als Monday.coms Professional (20 €/Nutzer/Monat). Der 24/7-Support ist nur im Enterprise-Tarif verfügbar, während Monday.com ihn auf allen bezahlten Plänen bietet.

Am besten für: Teams, die reines Aufgabenmanagement mit exzellenten Abhängigkeiten suchen, Entwicklerteams mit CI/CD-Integrationen und kleine Teams, die einen großzügigen Gratis-Tarif benötigen.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welches Tool ist günstiger – Monday.com oder Asana?

Im Einstieg sind die Preise fast identisch: Asana Starter kostet 11 €/Nutzer/Monat, Monday.com Basic 12 €/Nutzer/Monat. Im Professional-Tarif ist Monday.com mit 20 €/Nutzer/Monat jedoch deutlich günstiger als Asana Advanced mit 26 €/Nutzer/Monat – eine Ersparnis von rund 23 %. Entscheidend ist der kostenlose Tarif: Asana bietet bis zu 10 Nutzer kostenlos, Monday.com nur 2. Für ein 5-köpfiges Startup ist Asana also die deutlich günstigere Wahl.

Welche Plattform hat die besseren KI-Funktionen?

Asana hat die Nase vorn bei KI: In den meisten bezahlten Tarifen sind KI-Features unbegrenzt enthalten, ohne Credit-Modell oder Zusatzkosten. Asana AI kann Aufgaben priorisieren, Status-Updates generieren und Arbeitsabläufe vorschlagen. Monday.com bietet KI-Funktionen ebenfalls, allerdings mit einem Credit-basierten System, das bei intensiver Nutzung zusätzliche Kosten verursachen kann. Laut TaskRhino-Expertenanalyse (2026) ist Asanas KI-Ansatz der ausgereiftere.

Kann ich Monday.com und Asana mit GitHub oder GitLab verbinden?

Asana bietet native Integrationen für GitHub, GitLab und Bitbucket – Aufgaben können direkt aus Code-Commits, Pull Requests und Deployment-Ereignissen erstellt und aktualisiert werden. Monday.com hat ebenfalls GitHub-Integrationen, diese sind laut Funktionsmatrix jedoch eingeschränkter. Für reine Entwicklerteams ist Asana die bessere Wahl. Für Marketing, HR oder Vertriebsteams, die nur gelegentlich mit Dev-Teams zusammenarbeiten, reicht Monday.com völlig aus.

Welches Tool eignet sich besser für große Unternehmen mit 50+ Nutzern?

Monday.com ist für größere Teams oft die bessere Wahl. Der Professional-Tarif (20 €/Nutzer/Monat) ist für 50 Nutzer fast 6 € pro Nutzer günstiger als Asana Advanced (26 €/Nutzer/Monat) – eine jährliche Ersparnis von über 3.600 €. Monday.com bietet außerdem 24/7-Support auf allen bezahlten Plänen, während Asana diesen nur im Enterprise-Tarif bereitstellt. Die integrierte Workdocs-Wissensdatenbank von Monday.com ersetzt ein separates Wiki-Tool, was für große Teams einen echten Mehrwert darstellt.

Quellen (Sources)

Die folgenden Quellen wurden für die Funktions- und Preisrecherche herangezogen:

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